monday.com wie am besten starten?

Viele Unternehmer:innen und Selbstständige kennen das gleiche Problem: Informationen, Ideen und Aufgaben liegen überall verstreut: in Notizen-Apps, Mails, Dokumenten oder sind einfach nur im Kopf gespeichert. Irgendwann fühlt sich alles chaotisch und überfordernd an. Spätestens dann, wenn man im Team arbeitet oder der Kopf so voll ist, dass der Wunsch nach Freiheit und Struktur unendlich groß wird, braucht es eine Lösung. Am besten jetzt gleich sofort.

monday.com kann dir hier als gutes Tool dienen.

Doch bevor du dich in Funktionen, Boards oder Automatisierungen vertiefst, ist eine andere Frage noch wichtiger: Wie möchte ich in Zukunft eigentlich arbeiten und wie kann mich ein Tool dabei bestmöglich unterstützen? Erst dann startest du in das Tool mit all seinen Möglichkeiten rein.

Wie möchte ich zukünftig mit dem Tool arbeiten?

Vermutlich wünscht auch du dir einen freieren Kopf, weniger Stress in deinem Arbeitsalltag und daher einen Ort wo du in der Früh all deine anstehenden Aufgaben und Projekte findest. Stelle dir daher die Frage, wie du am liebsten arbeiten würdest.

  • Was soll das Tool mitbringen? Soll es möglichst visuell ansprechend, einfach, möglichst günstig, vielseitig,.. sein?
  • Wie soll dich ein Tool am besten unterstützen? Dich an Termine erinnern, dir Aufgaben automatisch erstellen, eine gute Übersicht über alle deine offenen Aufgaben und Projekte bieten?
  • Möchte ich alleine oder mit anderen arbeiten? (z.b. Freelancer:innen, Mitarbeiter:innen oder Kund:innen)
  • Möchte ich das Tool zum zentralen Tool machen und mit anderen Tools verknüpfen?

Der wichtigste erste Schritt: Alles an einem Ort sammeln

Der effektivste Weg für dich, um mit monday.com zu starten, ist simpel: Erst einmal alle Aufgaben, Informationen, Ideen und Projektinfos zusammentragen, was bisher in Notizenapps, To-Do Listen oder auf Post-Its verteilt ist. Bevor man über Workflows oder passende Strukturen nachdenkt, geht es darum, eine gemeinsame Basis zu schaffen.

Dafür reicht im ersten Schritt ein einziges monday.com Board – also eine einfache Liste. Dort können Notizen, Ideen, To-Dos, offene Aufgaben oder geplante Projekte gesammelt werden. Wichtig ist nicht die perfekte Struktur, sondern dass alles sichtbar wird. Ein kurzer Beschreibungstext, eine Datumsspalte, eine Personenspalte und eine Textspalte für weitere Infos reicht erst einmal völlig aus. Denn das Sammeln bringt Ruhe in deinen Kopf und macht sichtbar was schon alles da ist.

Kategorisieren: Was ist Idee, was Aufgabe, was Projekt?

Sobald alles an einem Ort liegt, entsteht automatisch ein Gefühl für das eigene Arbeitsvolumen. Jetzt lohnt es sich, eine erste Kategorisierung vorzunehmen. monday.com bietet mit seinen Statusfeldern und Labels einfache Möglichkeiten, um Inhalte zu kategorisieren. So wird sichtbar, welche Punkte tatsächlich Aufgaben sind, welche eher Ideen darstellen und was möglicherweise schon Teil eines größeren Projekts ist.

Auch in diesem Schritt geht es noch nicht darum, schon die perfekte Struktur zu bauen. Das Ziel ist ein erster Überblick sowie ein Gefühl für das Tool. Das ist die Grundlage für alles, was später kommt.

Reicht eine Liste – oder braucht es mehrere Boards?

Jetzt weißt du schon was alles existiert. Nun kannst du dir sinnvoll überlegen, wie die zukünftige Struktur aussehen soll. Wenn du alleine als Solo-Selbstständige:r arbeitest, reicht für den Start oft ein Board als Aufgabenliste aus. Möchtest du jedoch möglich smart und automatisiert arbeiten, im Team einen guten Überblick behalten oder andere Tools integrieren, ist es sinnvoll, die unterschiedlichen Themen auf mehrere Boards aufzuteilen.

monday.com macht es leicht, später neue Boards hinzuzufügen oder Informationen zu verschieben. Die Struktur entsteht Schritt für Schritt, auf Basis der eigenen Bedürfnisse und nicht durch voreilige Entscheidungen.

Welcher Plan von monday.com ist sinnvoll für den Start?

Der Free-Plan eignet sich gut, um das Tool auszuprobieren, aber er ist stark in den Funktionen sowie die maximale Anzahl von Boards (aktuell 3) limitiert. Wenn du das Tool wirklich zu deiner Basis für dein Aufgaben- und Projektmanagement machen möchtest, brauchst du definitiv einen bezahlten Abo-Plan. Welcher Plan passt, hängt davon ab, wie komplex deine Arbeit ist und welche Funktionen du langfristig nutzen möchtest.

Wenn du Unterstützung möchtest

Wir begleiten Unternehmer:innen und Selbstständige genau dabei: beim Prozessdesign für monday.com, beim Aufsetzen der richtigen Boards, beim Strukturieren von Informationen und beim Entwickeln von Workflows, die wirklich zur eigenen Arbeitsweise passen. Wir arbeiten mit Best Practices, individuellen Blueprints und viel Erfahrung, damit monday.com ein Tool wird, das dir wirklich was bringst.

Hier findest du alle Infos zu unseren individuellen Packages und Angebote.